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DAK-Ausschreibung Stomaartikel

Die Deutsche Angestelltenkrankenkasse (DAK) hat am 3.11.2017 eine Ausschreibung der DAK Gesundheit mit Stomaartikeln veröffentlicht https://www.dak.de/dak/unternehmen/ausschreibungen-1313524.html.


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Ausschreibung in den Projektgruppen 15, 29
Verabschiedung Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes


 

BVMed-Pressemeldung: BVMed: “Stoma-Ausschreibungen verstoßen gegen das Gesetz”


BVMed: “Stoma-Ausschreibungen verstoßen gegen das Gesetz”

Hilfsmittel-Versorgung

14.11.2017|83/17|Berlin|

© BVMed

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Ausschreibungen mehrerer gesetzlicher Krankenkassen von Stoma-Versorgungen kritisiert. Die Ausschreibung von Hilfsmittel-Versorgungen mit hohem Dienstleistungsanteil verstoße gegen das Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsgesetz (HHVG), das im April 2017 in Kraft trat, und gefährde die Versorgungsqualität von Stoma-Patienten, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.
Die Krankenkassen ignorierten mit dem Vorgehen die Vorgabe des Gesetzes, das Ausschreibungen nicht mehr zulässt, wenn Hilfsmittel individuell angefertigt werden müssen oder die Versorgung mit einem hohen Dienstleistungsanteil verbunden ist. Diese gesetzliche Vorgabe treffe in jedem Fall auf Patienten zu, die auf Stoma-Hilfsmittel angewiesen seien, so der BVMed. Deshalb sei deren Versorgung aus Sicht des BVMed eindeutig nicht ausschreibungsfähig. Nach allen bisherigen Erfahrungen mit Ausschreibungen sei von einer erheblichen Verschlechterung der Versorgung für Stoma-Patienten auszugehen.
“Ausschreibungen im Bereich der Versorgung von Patienten mit künstlichem Darmausgang widersprechen nicht nur dem Willen des Gesetzgebers, sondern gefährden auch die Lebensqualität der Betroffenen”, so der BVMed. Denn die Versorgung von Patienten mit einem künstlichen Darmausgang betrifft einen sehr sensiblen Bereich und erfordert eine individuelle Beratung und Anleitung der Patienten. Die richtige Auswahl, Anpassung und das Erklären der Handhabung sind sehr beratungsintensiv. Da sich die Krankheitsbilder individuell unterscheiden und ändern, muss die Hilfsmittel-Versorgung regelmäßig angepasst werden. Eine streng standardisierte Versorgung, wie sie für die Vergabe über Ausschreibungen vorausgesetzt wird, entspricht daher nicht den Lebensbedürfnissen der Patienten. Wenn die Versorgung nicht individuell zugeschnitten wird, erhöht sich das Gesundheitsrisiko der Betroffenen.
Die Politik sollte nach Ansicht des BVMed solchen Versuchen von Krankenkassen, die positiven Absichten des HHVG zu unterlaufen, entschieden entgegentreten.

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https://www.bvmed.de/


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Darmkrebs im Frühstadium heilbar

Darmkrebs im Frühstadium heilbar – Das erwartet PatientenDirekt aus dem dpa-NewskanalBerlin (dpa/tmn) – Wenn Darmkrebs im frühen Stadium festgestellt wird, steht in der Regel eine Operation an. Frühes Stadium bedeutet, dass der Krebs noch nicht in andere Organe gestreut hat, wie das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) erläutert.Der Darmkrebs ist in diesem Fall oft heilbar. Bei dem Eingriff werden der betroffene Darmabschnitt sowie umliegendes gesundes Gewebe entfernt.Je nachdem, ob sich der Tumor im Dick- oder Enddarm befindet und wie weit fortgeschritten der Krebs ist, kommen laut ÄZQ unter Umständen Chemotherapie sowie Bestrahlung infrage.In einigen Fällen benötigen Patienten nach dem Eingriff einen künstlichen Darmausgang (Stoma) – dauerhaft oder vorübergehend. Vielen Betroffenen seien Reisen, Sport und körperliche Arbeit aber nach einiger Zeit wieder möglich, betont das ÄZQ.

Quelle: Darmkrebs im Frühstadium heilbar – Das erwartet Patienten – Gesundheit-News Süddeutsche.de

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Deutsche ILCO: Rehakliniken

Rehakliniken Rehakliniken mit qualifizierten Angeboten für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs Damit Stomaträger und darmkrebsbetroffene Menschen so selbstbestimmt und selbständig wie wie möglich leben können, benötigen sie in den Bereichen Medizin, Soziales und Psyche – sowie bei Stomaträgern in der Stomapflege – eine Grundlage an Kenntnissen und Fertigkeiten, die im Gespräch bzw. durch Anleitung vermittelt werden können. Die nach Bundesländern zusammengestellten Rehakliniken haben sich verpflichtet, da

Quelle: Deutsche ILCO: Rehakliniken

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Deutsche ILCO: Stoma

Stoma Allgemeines Indikationen (Gründe) für eine Stomaanlage können durch Erkrankung von Darm oder Blase gegeben sein, auch Funktionsstörungen dieser Organe, Fehlbildungen oder Verletzungen können ein Stoma erforderlich machen. Ein endständiges Stoma ist nur dann notwendig, wenn Speicher- und Schließmuskelfunktion von Darm bzw. Blase dauerhaft verloren gegangen sind; ohne Stoma wäre man inkontinent. Bei manchen angeborenen Fehlbildungen (sonstige Ursachen) ist die Stomaanlage sogar lebensnotwendig.  weitere

Quelle: Deutsche ILCO: Stoma

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